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45665 Recklinghausen
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Neues Floristikfachgeschäft in Recklinghausen

Mit dem Fachgeschäft "Moderne Floristik Bell-Behrens" bietet die Friedhofsgärtnerei Bell nun auch direkt in Recklinghausen Floristik für jeden Anlass an. Unser freundliches Personal freut sich bereits darauf, für Sie Blumensträuße, Gestecke und andere fantasievolle Kreationen zusammenzustellen.

Das Floristikfachgeschäft in der Westfalenstraße 83 ist die ganze Woche über geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten für die einzelnen Tage sowie Adresse und Telefonnummer finden Sie auch auf dieser Seite.

Achten Platz in der Kategorie „Die schönsten Gräber Deutschlands“

Beim Bestattungen Award 2013 erreichte die Friedhofsgärtnerei Bell den achten Platz in der Kategorie „Die schönsten Gräber Deutschlands“:

Das Grabmal für die verstorbene Schwiegermutter ist in Anlehnung an ihren Lieblingsfilm aus dem Granit „Atlantis“ gefertigt...

Das Grabmal für die verstorbene Schwiegermutter ist in Anlehnung an ihren Lieblingsfilm aus dem Granit „Atlantis“ gefertigt...

Das Grabmal für die verstorbene Schwiegermutter ist in Anlehnung an ihren Lieblingsfilm aus dem Granit „Atlantis“ gefertigt. Die Grabstätte ist von wachenden Engeln mit reinweißen Violen eingefasst. Der dargestellte Laufweg symbolisiert den Anfang bis zum Ende des Lebens, empfangen von Narzissen, ihren Lieblingsblumen. Die Bodendeckerflächen sind mit Efeu, Cornus canadensis und Taxus podocarpus bepflanzt. Roter Ahorn und Maiglöckchen wurden in die Gestaltung integriert. Im Hintergrund stehen unterschiedlich große Eiben als Rahmenbepflanzung.

Quelle: bestattungen.de

Silbernes Finale für Recklinghäuser

„Ein bisschen mehr hatten wir uns schon erhofft“ sagt Harald Bell. Der Recklinghäuser hat mit seinem Team jetzt mit der Herbstbepflanzung den friedhofsgärtnerischen Wettbewerb „Grabgestaltung und Denkmal“ bei der Internationalen Gartenschau (IGS) in Hamburg abgeschlossen und wurde mit zwei Silbermedaillen ausgezeichnet.

„Insgesamt haben wir mit unseren beiden Wettbewerbsgräbern zwei Goldmedaillen und drei Silbermedaillen erreicht, damit bin ich durchaus zufrieden“ meint Harald Bell...

„Insgesamt haben wir mit unseren beiden Wettbewerbsgräbern zwei Goldmedaillen und drei Silbermedaillen erreicht, damit bin ich durchaus zufrieden“ meint Harald Bell...

„Aber dafür, dass wir zum ersten Mal dabei waren, kann sich unsere Bilanz sehen lassen. Insgesamt haben wir mit unseren beiden Wettbewerbsgräbern zwei Goldmedaillen und drei Silbermedaillen erreicht, damit bin ich durchaus zufrieden“ meint der engagierte Friedhofsgärtner. „Die Teilnahme an diesen Wettbewerben macht nicht nur großen Spaß, wir bekommen dort immer wieder neue Anregungen und Ideen. Das gilt auch für die Herbstbepflanzung, die in den nächsten Wochen auf den Gräbern unserer Kunden ansteht. Neben Beeten mit nur einer Pflanzenart sind in diesem Jahr die bunten Beete, wie wir sie auch für unsere beiden Wettbewerbsgräber gestaltet haben, im Trend.

Außerdem gestalten wir gern Gräber, bei dem wir den Schmuck für die Trauerfeiertage mit in die Pflanzung integrieren“ erklärt Bell. Nach diesem Erfolg denkt das Team rund um Harald Bell bereits jetzt über die nächste Gartenschau nach. Die findet 2015 im sachsen-anhaltinischen Havelberg statt. „Das ist aus unserer Sicht natürlich noch weiter weg als Hamburg, aber ich kann mir vorstellen, dass wir wieder mit dabei sein werden“ ist das Fazit von Bell. Wer die Siegerarbeiten der Recklinghäuser in Hamburg sehen möchte, hat noch bis zum einschließlich 13. Oktober Zeit – dann schließt die IGS an der Elbe ihre Pforten.

Quelle: Presseinformation des Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im ZVG e.V.

Recklinghäuser weiter auf Erfolgskurs

Mit der bereits zweiten Goldmedaille kehrten jetzt Harald Bell, Recklinghausen, und sein Team unter Leitung vom Altgesellen Michael Höflich von der Sommerbepflanzung des friedhofsgärtnerischen Wettbewerbes bei der internationalen Gartenschau Hamburg (igs) zurück.

Michael Höflich, Sabrina Bell und Harald Bell an ihrem ausgezeichneten Wettbewerbsgrab in Hamburg...

Michael Höflich, Sabrina Bell und Harald Bell an ihrem ausgezeichneten Wettbewerbsgrab in Hamburg...

„In diesem Jahr war der zweite Teil des Wettbewerbes besonders spannend“ berichtet Harald Bell. „Unser Grab wurde zum einen direkt nach der Bepflanzung und dann noch einmal nach zwei Wochen bewertet. Wir haben ganz schön gezittert ob zum Beispiel das Wetter mitspielt, aber wir haben Glück gehabt“ sagt der Friedhofsgärtner, der sich in diesem Jahr zum ersten Mal an so einem Wettbewerb beteiligt. „Über die Goldmedaille im Frühjahr haben wir uns schon sehr gefreut, aber jetzt noch eine zu bekommen macht uns schon ein wenig Stolz“ meint Michael Höflich, der für die Organisation im Team verantwortlich ist. „Gemischte Beete, wie das auf unserem Grab in Hamburg, die wir auch in der Praxis mittlerweile recht gern pflanzen, kommen in diesem launischen Sommer, der auch mal extremere Wetterlagen bietet, gut zurecht. Ein gepflegtes Grab mit einem schönen blühenden Beet ist in meinen Augen das schönste Gedenken, das man einem lieben Menschen bieten kann“ meinen die Bells.

Ende August treffen sie sich noch einmal mit ihren rund 100 Kollegen aus ganz Deutschland - dann steht für die 120 Wettbewerbsgräber mit der Herbstbepflanzung der dritte und letzte Teil des Wettbewerbes an. Bis dahin sorgen Harald Bell und sein Team in Recklinghausen und Umgebung dafür, dass auch in diesem launischen Sommer die Gräber seiner Auftraggeber stets gut gepflegt sind.

Quelle: Presseinformation des Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im ZVG e.V.